Kinder-Tagebuch

… möchtest du auch festhalten, was dein Kind im Laufe der Zeit alles gelernt hat?

Warum gerade ein Fotobuch fragst du dich jetzt vielleicht? Die Fotobücher sind vom Material einfach super stabil. Die Seiten verblassen nicht, so hast du auch nach zich Jahren noch ein tolles Buch, das du später deinem Kind schenken kannst. Die Farben sind satt und du kannst zusätzliche Dinge einfügen wie Rahmen, kleine Bilder usw., die nicht wie Aufkleber irgendwann raus fallen.

Ich habe für die ersten drei Lebensjahre meiner Tochter je ein Buch erstellt. Dabei ging es mir nicht um die Fotos, die waren in dem Fall Nebensache. Am Anfang habe ich notiert, was meine Tochter von Tag zu Tag, dann von Woche zu Woche und später von Monat zu Monat dazu gelernt hat. Dein Kind wird dich später mit Sicherheit fragen, in welchem Alter es „was“ konnte. Dazu habe ich immer Fotos von ihr in dem entsprechenden Alter eingefügt.

Im Dritten Jahr hat sie nicht mehr so viel Neues gelernt, dass ich damit ein Buch füllen konnte. Aber sie konnte sprechen und hat lustige Sachen von sich gegeben. Die habe ich dann notiert und kommentiert. Wir lachen uns heute schon darüber kaputt, wenn wir es durchblättern. Wie werden wir erst lachen, wenn sie älter ist?

Text Beispiele aus dem 3. Jahr:

20 Monate alt:

Kindermund Wahrheit kund: Es ist morgens und Papa ist gerade dabei sich anzuziehen. Er steht in Unterhose vor dir. Da zeigst du bei Papa auf den Bauch und sagst, „Jacke!“.

Hahahahiihii, ich hab drei Haare auf der Brust ich bin ein Bär…lalalalalala (Liedtext). (Wahrscheinlich meintest du, dass Papa noch eine Jacke anziehen muss).

23 Monate alt:

Wir ernähren uns eigentlich sehr gesund: Wir waren bei Mc Donalds. Besser gesagt MC Drive. Als unsere Bestellung durch das Fenster gereicht wurde, hast du freudestrahlend gerufen „Abendbrot“.

Ich schwöre, wir waren das erste Mal mit dir da! Und es war nachmittags!

24 Monate alt:

Schimpfen muss geübt sein: Wenn ich mit dir schimpfe, weil du keine Ruhe geben willst, dann sage ich oft „Ruhe im Karton“. Letztens sagte ich zu dir: „Ruhe jetzt“. Du hast mir dann geantwortet: „Karton“.

Danke, Schatz! Den hatte ich in der Eile vergessen!

 

 

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